Amazing Web Adventures
A.W.A., das sind die Abenteuer von Trina, Karacho und Rosie, festgehalten in spannenden und lustigen Episoden.
Dabei kann unseren Helden so ziemlich alles passieren, denn immerhin erleben sie ihre Abenteuer im Internet – und da gibt es ja bekanntlich alles. Auch Dinosaurier. Und wenn sie nicht selbst in etwas hineinsurfen, warten natürlich noch die Schurken, die ihnen das Leben schwer machen. Aber keine Bange, bisher haben unsere drei noch jede Herausforderung gemeistert.
A.W.A. wirbelt dabei wild durch alle Genres, die Unterhaltung versprechen. Seien es Steampunk, Krimi, Science Fiction, Grusel, Märchen, Wilder Westen, etc. … Deshalb ist es die einzige Internet-Kung Fu-Steampunk-Krimi-Abenteuer-Bösewichtevermöblungs-Geschichtensammlung.
Also auf ins Abenteuer!
Episoden








Die Helden
> Rosie
Rolle: Anführerin
Lieblingswaffe: Kehrblech, Kopfnuss, alles was Doing macht
Lieblingserfindung: Ætherangel
Lieblingsserie: Jenseits der Träume
Lieblingsmusik: Das kleine Schnarchkonzert
Hobbies: Schlafen, Essen
Positive Eigenschaft: –
Negative Eigenschaft: notorisch schlecht gelaunt
Fragen & Antworten
Frage: Wenn Du etwas in der Welt ändern düftest, was wäre das?
Antwort: Hausaufgaben verbieten.
Frage: Warum bist Du immer so schlecht gelaunt?
Antwort: Die Welt hat es auf mich abgesehen.
Frage: Was willst Du werden, wenn Du groß bist?
Antwort: Königin von irgendetwas.
Frage: Was ist Dir besonders wichtig?
Antwort: Dieses vergoldete Kehrblech, das mir als Auszeichnung für aufopfernde Dienste für das Vaterland verliehen wurde.
Frage: Und was waren das für Dienste?
Antwort: Früh aufstehen.
Letzte Frage: Wie sieht es aus mit einem Diätplan?
Doing!
Fakten
Heißt eigentlich Rosalinde, aber ruft sie bloß nicht so!
Sie hasst Sport, Hausaufgaben und vegetarische Ernährung, aber nicht zwangsläufig in der Reihenfolge. Dafür liebt sie ihre Hängematte, Süßkram und ein gelegentliches Kämpfchen, genau in der Reihenfolge.
Aussehen
Das Auffälligste an Rosie sind ihr mit kleinen Blumen bedrucktes Sommerkleid (“Ist halt gemütlich zu tragen!”) und ihr gewichtiges Äußeres (“Wenn Du mich fett nennst, setzt es was!”). Ihr braunes Haar ist kurz geschnitten, weil sie es sich bei einem von Trinas Experimenten angesengt hatte (“Darf man das schütteln?”).
Zimmer
Rosie wollte weder ein Zimmer, noch ein Geheimversteck oder ein Labor. Sie hat nichts zum Experimentieren, für Verstecken ist sie zu alt und ein Zimmer muss man nur aufräumen. Folglich hat sie sich einen Wildgarten eingerichtet.
Zwischen dem alten Kirschbaum und der W.E.W. hat sie ihre Hängematte aufgespannt, von der aus sie alles erreicht, was sie benötigt: das Tischchen mit dem Plätzchenteller, den Kasten mit Limo, den Karton mit den Comicheftchen, den Ventilator, ihre verbeulte Kehrschaufel und ihre Angel.
So lässt es sich bestens aushalten und Rosie döste den lieben langen Tag in der Hängematte, bis ein Abenteuer oder etwas Essbares vorbeischaut. Gelegentlich wirft sie ihre Angel aus und fischt im Internet – vielleicht beißt ja was Interessantes an.
> Trina
Rolle: Erfinderin
Lieblingswaffe: Teslahandkanone No. 19, alles was Zap macht
Lieblingserfindung: eine Suche, die niemals endet
Lieblingsserie: guckt kein Fernsehen
Lieblingsmusik: Abney Park
Hobbies: Erfinden
Positive Eigenschaft: sehr klug
Negative Eigenschaft: so gutgläubig, sie würde sogar Professor Messing auf ein Teechen hereinbitten
Fragen & Antworten
Frage: Die wichtigste Erfindung?
Antwort: Meine Weltfriedensmaschine. Eine Erfindung, die nicht von mir ist: die Dusche.
Frage: Die wichtigste Zeit des Tages?
Antwort: Die Teezeit!
Frage: Welche berühmte verstorbene Persönlichkeit hättest Du gerne kennen gelernt?
Antwort: Jules Verne, der hätte bestimmt noch ein paar Ideen für Erfindungen.
Frage: Was rätst Du Nachwuscherfindern?
Antworten: Tragt immer eine Schutzbrille!
Fakten
Trina ist der brillante Kopf hinter allen Erfindungen des Trios. Klar, manchmal haben auch Rosie oder Karacho eine Idee, aber umsetzen muss diese dann ohnehin unsere kluge Erfinderin.
Sie kommt aus einer sehr begabten Familie mit Generationen von Erfindern und Schauspielern, die alle genauso dünn und lang sind wie sie.
Aussehen
Wenn Trina eine italienische Teigware wäre (naheliegend, da Opa aus Italien kommt), dann eine Spaghetthinudel – sie ist lang und dünn, nur ihre Brille (meistens eine Schweißerbrille) unterscheidet sie von einem Strich. Auch ihr karottenrotes Haar ist lang und dünn, genau wie ihre Nase und ihre Finger. Letzteres ist praktisch für knifflige Erfindungen. Da sie mit denen ohnehin dauern beschäftigt ist, sieht man sie selten in etwas anderem als ihrer ledernen Arbeitsschürze mit ihrem Multifunktionsgürtel und der Tasche für ihren geliebten Schraubenschlüssel. Ihre Füße stecken in klobigen Arbeitsstiefeln (Größe 41, aber das verleiht ihr Standfestigkeit, wenn mal wieder etwas in die Luft fliegt!).
Statt Makeup trägt sie übrigens Ruß.
Zimmer
Trinas Zimmer ist natürlich die W.E.W. – dort hat sie alles, was sie braucht.
> Karacho
Rolle: Kampfsportmeister
Lieblingswaffe: Nunchaku
Lieblingserfindung: der noch nicht erfundene Rosie-Abwehrschirm
Lieblingsfilm: alle mit Bruce Lee
Lieblingsmusik: egal, Hauptsache es rockt
Hobbies: Comichefte lesen, Fallen entkommen
Positive Eigenschaft: blitzartige Reflexe, unglaublich mutig
Negative Eigenschaft: kampflustig
Fragen & Antworten
Frage: Welches war dein größter Kampf?
Antwort: Natürlich ist der nächste Kampf immer der Größte. Aber der gegen die kichernde Hydra war schon nicht schlecht. Vor allem, weil ich ihn ganz alleine bestreiten musste. Rosie und Trina hatten ja die Masern.
Frage: Wie bist du zum Ninja geworden?
Antwort: Ich hatte einfach die falschen Freunde – Ninjas eben, da kam das einfach so.
Frage: Und warum hast du den Job dann aufgegeben?
Antwort: Mir lag die dauernde Hinterhältigkeit nicht. Egal ob beim Essen, Brettspiel oder Sport – immer gab es miese Fiesigkeiten. Ninjas sind halt so. Da habe ich mir irgendwann gesagt: Jetzt reicht es!
Frage: Und bist ehrlich geworden. Waren die Ninjas nicht sauer?
Antwort: Sind sie noch.
Frage: Wie ist es, der einzige Junge im Team zu sein?
Antwort: Gar nicht so schlimm, die beiden tauschen keine Schminktipps aus oder quatschen über Klamotten. Nur manchmal fangen sie an für irgendwelche Kerle zu schwärmen.
Fakten
Meister des Kung Fu, Karate, Judo, etc. und ein ehemaliger Ninja. Seine Vergangenheit liegt dementsprechend im Dunkel, aber dem geneigten Leser ist natürlich sofort klar, dass da eine Verbindung zu den drei Ninjas bestehen muss.
Er liebt Gefahren, Herausforderungen und Fallen, ist durch seine antrainierten Ninjareflexe immer kampfbereit und läuft zu Höchstform auf, wenn es zum Abendessen Spaghetti und Erdbeereis gibt.
Ach ja, Karacho ist im Zweikampf bisher unbesiegt, zumindest fast … Denn durch einen reinen Glückstreffer hat Rosie ihn zur Aufgabe gezwungen (indem sie sich auf ihn draufsetzte).
Aussehen
Lausbub mir großen Ohren, kurzem, schwarzem Haar, T-Shirt, schwarze Hosenträger statt Gürtel (weil ansonsten die Hose rutscht), Jeans und Turnschuhe. Wenn er seinen Shinobi Shōzoku trägt, sieht man Dank seiner dunklen Hautfarbe nur die Augen unter dem Zukin – ganz schön unheimlich. Macht er aber selten, weil er ja mit seiner Ninja-Vergangenheit abgeschlossen hat.
Zimmer
Ein Trainingsactionparcours – Matten, Übungspuppen, Sportgeräte, Kletterwand, Schleichstrecke, eine Menge Fallen und Herausforderungen. Das ganze nennt er Raum der Gefahren.
Die Schurken
> Professor Messing
Der brillant-verrückte Wissenschaftler mit Anspruch auf die Weltherrschaft.
Aussehen
Mit seiner Halbglatze und seinem wirr abstehenden Haarkranz sieht Professor Messing tatsächlich wie ein verrückter Wissenschaftler aus. Nicht selten hat er eine Beule am Kopf, weil er mit seinen zwei Metern Länge (und dabei dünn wie ein Strich) überall anstößt. Früher trug er auch mal eine Prücke, um die Glatze zu kaschieren, allerdings flog sie bei seinen Experimenten (und deren Knalleffekten) regelmäßig davon, bis er es irgendwann leid war. Wenn ihm neben dem Bösesein noch Zeit bliebe, dann würde Messing auch bestimmt ein Harrwuchstonikum erfinden. Bleibt ihm aber nicht. Sein weißer Kittel hat überall Brandlöcher und hängt an ihm wie ein Mantel an einem Kleiderständer, und seine runde Nickelbrille ist an mehreren Stellen mit Klebeband repariert.
Seinen Namen hat er übrigens von seinen gefürchteten S.M.G.-Handschuhen. Während seiner Zeit in der Schurkenschule verbrannte er sich beide Hände bei einem hinterhältigen Experiment so sehr, dass er fortan nur noch mit Handschuhen herumlaufen konnte.
Hauptquartier
Natürlich Professor Messings patentiertes raketenbetriebenes Schurkenhauptquartier. Eine messingbeschlagene Rakete mit Laboratorium, Kommandobrücke (inklusive Orgel), Verschwörersalon, Geheimausgängen und Sauna.
Rolle: Verrückter Wissenschaftler
Lieblingswaffe: alles, was Bumm macht
Lieblingserfindung: Weltuntergangsmaschine
Lieblingsserie: Die Abenteuer des Brisco County Jr.
Lieblingsmusik: Alles von Dr. Steel
Hobbies: die Weltherrschaft an sich reißen
Positive Eigenschaft: brillant
Negative Eigenschaft: leider verrückt
Fragen & Antworten
Frage: Warum ausgerechnet die Weltherrschaft, darf es nicht was Kleineres sein
Antwort: Alles andere sind Kinkerlitzchen für zweitklassige Bösewichte.
Frage: Wie war die Zeit in der Schurkenschule?
Antwort: Als Klassenbester nicht immer einfach. Erst später, an der Universität des Verbrechens, erkannte man mein wahres Genie.
Frage: Irgendwelche Vorbilder?
Antwort: Ich bin mir selbst Vorbild genug. Aber wenn ich eins benennen muss, dann Professor Moriarty – schon allein wegen des Titels.
Frage: Ihr nächsten Pläne?
Antwort: Sind natürlich geheim. Aber ich sage so viel: Diesmal wird mich niemand aufhalten!
Frage: Ist es nicht frustrierend, immer wieder von drei naseweißen Kindern gestoppt zu werden?
Antwort: Nächste Frage, bitte.
Frage: Wenn Sie einmal nicht eine Schurkerei ausbrüten, wie verbringen Sie Ihre freie Zeit?
Antwort: Ich habe nie Freizeit.
> Ninjas
Die drei Ninjas – Wilhelm, Wiegald und Wanda. Wegen ihrer geringen Körpergröße oftmals belächelt, sind sie hinterhältige, gemeine und schweigsame Gegner. Ihre Ninjaausrüstung und Chuck Norris-DVDs finanzieren sie durch kleine und große Diebereien. Bevorzugt klauen sie Erfindungen, um sie dann zu Schleuderpreisen an andere Bösewichte zu verhökern.
Gerade, als sie sich eine von Trinas Erfindungen unter den Nagel reißen wollten, lief jedoch das Experiment mit dem Jubilator. Und das ging bekanntlich reichlich schief. So wurden die drei Ninjas mit Web angereichert und waren schwupdiwups im Internet. Das bietet natürlich noch weitaus mehr Raum für ihre hinterhältigen Schurkereien.
Aussehen
Wie Ninjas eben. Bedenkt man ihre Größe, könnte man sie auch als Zwergninjas bezeichnen – aber nur, wenn man Bekanntschaft mit ihren Holzkatanas machen will.
Hauptquartier
?
Rolle: Ninjas
Lieblingswaffe: Katana (Holz)
Lieblingserfindung: ?
Lieblingsserie: alles mit Cuck Norris, Ninja Turtles
Lieblingsmusik: ?
Hobbies: Diebereien
Positive Eigenschaft: –
Negative Eigenschaft: hinterhältige Anschleicher
Fragen & Antworten
Muss leider entfallen – die Ninjas weigern sich zu antworten.
> Mister Virus
Der große Unbekannte …
Aussehen
?
Hauptquartier
?
Rolle:
?
Lieblingswaffe:
?
Lieblingserfindung:
?
Lieblingsserie: Dr. House
Lieblingsmusik: ?
Hobbies: ?
Positive Eigenschaft:
?
Negative Eigenschaft:
?
Fragen & Antworten
?
Ganz schön rätselhaft, oder?
Die Erfindungen
> Ætherangel
Die praktische Ætherangel ist eine Zwischendurcherfindung von Trina und eine Spezialanfertigung für ihre beste Freundin. Die Teleskoprute lässt sich prima auf handliche Größe zusammenschieben und mitnehmen. Dabei fahren die kleinen, frei schwingenden Antennen automatisch ein. Oberhalb des Griffs wird ein Kasten mit einem Drehknopf und dem Startschalter angebracht, fertig ist die Ætherangel. Nachdem man seine Lieblingsbeute am Drehknopf ausgewählt hat (derzeit stehen Limo, Kekse, Comichefte und Hamburger zur Auswahl), muss man Weit ausholen und die Angel auswerfen. Statt eines Hakens besitzt sie einen Saugnapf, den man in den weiten des Internets dümpeln lässt, während man ein Nickerchen macht. Saugte sich der Sauger an etwas fest (z.B. an einer Schachtel Schokokekse), dann muss man nur die Kurbel drehen und den Fang einholen.
> Joggerwegsauger
Eine Spezialanfertigung für Erzähler und Waldspaziergänger. Der J.W.S. macht endlich Schluss mit schwitzenden, keuchenden Joggern in unvorteilhaften, knackengen Radlerhosen. Einmal den dampfbetriebenen Sauger aktivieren und schwuppdiwupp, der Wald ist wieder frei. Entspannt durchatmen, die Ruhe und Harmonie genießen. Funktioniert natürlich auch in Parks und Uferpromenaden.
Aber Achtung: Der J.W.S. bietet nur Platz für drei weggesaugte Jogger, dann muss dieser an dafür vorgesehenen Sammelstellen ausgeleert werden. Zudem neigt das Ansaugrohr bei Nordic Walkern zu Verstopfungen.
> Mechanical Information Augmentation Unit IV (gecrackt)
Diese ursprünglich von Professor Messing erfundene (und international einsetzbare – daher die englische Bezeichnung) Spionage- und Sabotageeinheit, erfüllte ihren Zweck, ihm den Rejubilator in die Hände zu spielen. Dabei wurde diese Einheit einer Katze nachempfunden – der Lüftungsschlitz bildet den grinsenden Mund, die Augen Kameras und die Ohren einen Satz Mikrofone. Die so gesammelten Daten können über eine USB-Schnittstelle abgerufen werden. Die Version IV allerdings wurde während ihrer Mission von Rosie mit einer Thermoskanne außer Gefecht gesetzt. In der Folge setzte Trina die MIAU wieder in Stand und crackte ihre Spionagesoftware, so dass die Einheit nicht mehr unter dem Einfluss des Professors stand. Leider gab es dabei einen Programmfehler und die Katze setzte sich kurzerhand ab.
> Superstarke Multifunktionsgreifhandschuhe
Professor Messings superstarke Multifunktionsgreifhandschuhe (kurz S.M.G.-Handschuhe) sind Lederhandschuhe, die er mit einem Messingexoskelett versehen hat. Dadurch verleihen sie ihm übernatürliche Stärke (praktisch zum Öffnen von Einmachgläsern) und lassen sich als Multifunktionsgeräte auch prima mit all seinen schurkischen Erfindungen kombinieren. Ursprünglich sollten sie Klauen des Todes heißen, aber der Name war schon vergeben.
> Teslahandkanone No. 19
Die Teslahandkanone No. 19 kombiniert die faszinierende Energie einer Teslaspule mit der Durchschlagskraft einer handlichen Kanone. Aufladen, Zielen und Feuern – für den Besitzer der No. 19 (Nachfolgemodell der No. 15) stellen Gefahren kein Problem mehr dar. Luftschiffpiraten? Nehmen schreiend Reißaus! Dampfgetriebene Kampfroboter? Ein Schuss aus der Teslahandkanone No. 19 und zurück bleibt ein Häufchen Schrott! Schleimige Mondbestien? Heute Abend ist Grillfest!
Handlich, zuverlässig und mit dem nötigen Wumms – die Teslahandkanone No. 19 darf in keiner Abenteuerausrüstung fehlen.
In den Farben Messing, Silber und Rosa erhältlich. Batterien müssen extra erfunden werden.
> Websubstanzpixeltransformationsmaterialisierungsjubilator
Ursprünglich dazu erfunden, Bilder aus dem Internet in der realen Welt zu manifestieren. Dabei analysiert der Jubilator die Pixel eines Bildes, arbeitet die Websubstanz heraus, rechnet in Materie um, entzieht der Atmosphäre selbige und reichert die Websubstanz damit an. Tadaa – fertig ist ein Webdings. Für den Bau eines Jubilators benötigt man: einen alten Fernseher, eine Satellitenschüssel (als Materieansammler), einen Toaster, eine Taschenlampe, eine Menge Kabel, mindestens zwei Computer und Zeug, das an einer Erfindung gut aussieht.
> Schurkenhauptquartier (patentiert)
Professor Messings patentiertes raketenbetriebenes Schurkenhauptquartier. Eine messingbeschlagene Rakete mit Laboratorium, Kommandobrücke (inklusive Orgel), Verschwörersalon, Geheimausgängen und Sauna.
> Teeessenzamplifizierer (Standardedition)
Kurz T.E.A. Maker genannt. Trinas Vorliebe für pünktliche Teezeiten und der Umstand, dass sie immer zu sehr mit einer Erfindung beschäftigt ist, hat sie dazu bewegt, den Teeessenzamplifizierer zu bauen. Der Teekocher findet in einer alten Musicbox Platz und beherrscht die exakte Zubereitung von verschiedenen Teesorten. Wassertemperatur (Grüntees zwischen 60° und 95°) und Ziehzeit werden je nach Sorte angepasst. Zur Auswahl stehen auch Kräutertees, aber Trina bevorzugt ohnehin Schwarztee und zwar mit viel Milch und Zucker. Dazu gibt es drei Süßungsgrade die man auswählen kann – süß, sehr süß und ekelhaft süß. Während der Tee aufgebrüht wird, spielt die Musicbox übrigens entspannte Kaffeehausmusik.
> Weltfriedensmaschine
Trinas größtes Projekt und leider eines der wenigen, das sie nicht erfolgreich abschließen konnte. Die Weltfriedensmaschine ist das Gegenstück zu den bei Bösewichten beliebten Weltuntergangsmaschinen, läuft mit Solarenergie, passt in einen normalen Wandschrank und ließe sich in Serie produzieren. Wenn nicht irgendwo ein Fehler in der Konstruktion wäre, dem unsere Erfinderin noch nicht auf die Spur gekommen ist. So muss unser Trio noch immer persönlich bei den Schurken vorbeischauen, um die Weltuntergangsmaschinen zu stoppen.
> W.E.W. – Wohn- und Erfinderwerkstatt
Das Hauptquartier unserer Helden – ein ausrangiertes Wohnmobil, das Trina in eine Erfinderwerkstatt umfunktioniert hat. Hier findet (fast) alles Platz, was sie erfindet, zudem gibt es drei Schlafkojen (für längere Reisen), einen gut gefüllten Kühlschrank und zwei Notausstiegsluken (enorm wichtig in einer Experimentierwerkstatt). Der Motor des Wohnmobils ist vor langer Zeit entfernt worden, aber mittlerweile hat Trina einen Alternativantrieb eingebaut, der die W.E.W. wieder mobil macht. Dabei nutzt sie regenerative Energiequellen (Solar- und Windenergie), um die nötige Dampfkraft zu erzeugen (ein portabler Atomreaktor kommt ihr nicht ins Haus!). Gesteuert wird aus der Fahrerkabine heraus, in der sich eine unüberschaubare Anzahl an Knöpfen und Hebeln befindet, deren Bedeutung Trina zum Teil schon wieder vergessen hat.