Benny Conrads war tot, noch ehe er ganz auf dem Boden aufschlug. Das letzte, was er sich fragte, war, ob er ein paar der Kerle mitgenommen hatte.
Das riesige Raumschiff schwebte über dem Planeten. Es zog langsam, beinahe müde seine Bahn, während unter ihm das dichte Wolkenmeer über die braunen und grünen Landmassen dahinzog.
Er war der letzte der Planeten, das einzige Überbleibsel einer einst prächtigen Galaxis. Und er war wie seine Geschwister dem Untergang geweiht.
Es war Krieg.
Nicht irgendein Krieg, kein regional begrenzter Konflikt, kein Zwist zweier Nationen. Es war der Krieg. Der letzte, allgegenwärtige. Von dem niemand frei war, der alles veränderte.
Kapitel 22 fiel der Schere zum Opfer und wurde in ein vorheriges Kapitel eingefügt. Zum einen, um Platz sparen, zum andern, um der Geschichte nicht zu viel Fahrt zu nehmen.
Mein ursprünglicher Entwurf für Kapitel 19, den ich aber frühzeitig ersetzt habe. Grund: Im Roman kommen erwachsene Figuren so gut wie nie zu Wort – dem musste sich auch diese Szene beugen.
Ein verzweifelter Hilferuf geht auf schwarzlichter.com ein: Kim vermisst ihre Schwester Veronica, die vermutlich in Köln untergetaucht ist. Während Peggy, Fatty und Nick versuchen, Veronica zu finden, wird Marie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie verliebt sich in das Opfer, die schillernde Claire. Nur langsam wird deutlich, dass eine Verbindung zwischen Claire und Veronica besteht – offenbar hat es mit Graffiti, Einbrüchen und dem Schmerzmittel »Tilidin« zu tun …
Mit Ausnahme der Firma PharmaCon basieren die Namen sämtlicher fiktiver Firmen in den Romanen Puppentanz und Kalter Asphalt auf den Namen von hard-boiled Privatdetektiven.
Die erste Bonusepisode, als Überbrückung bis zum nächsten Schwarzlichter: Köln.
Ein weiteres Bonuskapitel, angesetzt nach den Ereignissen aus Puppentanz.
Alternative Eröffnungsszene für den Roman Puppentanz.